Zentrum für verfolgte Künste

Wuppertaler Str. 160 – Gräfrath

Telefon 0212 258 14-18
eMail info@verfolgte-kuenste.de
https://verfolgte-kuenste.com

Der Eintritt für den Abend liegt bei 5,00 €, ermäßigt 2,50 € und bis 18 Jahre ist der Eintritt frei.

Zentrum für verfolgte Künste

18:00 Uhr

Ausstellungseröffnung „Andorra“ – Kunst- und Literaturprojekt mit dem Humboldtgymnasium Solingen

Im vergangenen Schuljahr setzten sich die 9. Klassen des Humboldtgymnasiums Solingen in Kooperation mit der Museumspädagogik des Zentrums für verfolgte Künste in kreativer Form mit dem Drama Andorra von Max Frisch auseinander. Das Zentrum für verfolgte Künste präsentiert nun die Werke der Schüler:innen, die in diesem Kooperationsprojekt entstanden sind, in einer eigenen Ausstellung im Ratsaal und lädt sie herzlich zur Eröffnung ein.

19:00 + 20:30 Uhr

Astor Piazzolla / Erwin Schulhoff vorgetragen von Lissy Szakacs, Alt Saxofon und Cristian Schnitger, Klavier

Die Musiker Christian Schnitger und Lissy Szakács lernten sich bei ihrem Musikstudium an der Folkwang Universität der Künste in Essen kennen und musizieren seitdem gemeinsam. In ihrem Kammermusik Duo präsentieren sie neben Originalkompositionen für “klassisches” Saxophon auch Tango, Klezmer, Csárdás und mehr.

Lissy Szakacs, Alt Saxofon und Cristian Schnitger, Klavier

20:00 Uhr

Vorstellung des Oscar Zügel Archivs

Das Zentrum für verfolgte Künste besitzt den gesamten Nachlass des Stuttgarter Künstlers Oscar Zügel, der während des NS-Regimes erst nach Spanien und dann nach Argentinien ins Exil floh. Im Dialog mit der Kulturvermittlerin Johanna Jurgschat präsentiert Hanna Sauer, wissenschaftliche Volontärin im Zentrum für verfolgte Künste, ihre Arbeit rund um das Oscar-Zügel-Archiv und bietet spannende Einblicke in das Themenfeld des Künstlernachlasses.

20:00 Uhr

Führung zu Ernst Walsken

Daniela Tobias, Vereinsvorsitzende des Max-Leven-Zentrum Solingen e.V., führt durch die Ausstellung „und laut zu sagen: Nein.“ und legt hierbei den Fokus auf den Solinger Maler und Widerstandskämpfer Ernst Walsken.

ab 21:00 Uhr

Dialogpartner in der Ausstellung „… und laut zu sagen: Nein“ des Max-Leven-Zentrums

Kommen Sie in einen Dialog mit den Vermittler:innen des Max-Leven-Zentrums. Stellen sie Ihre persönlichen Fragen und tauschen Sie sich rund um die Ausstellung und Ihre Eindrücke aus.

21:30 Uhr

Grundig, Haas und Edel – ein Gespräch über drei Künstler aus der Ausstellung mit Kunstwerken aus dem KZ Sachsenhausen

Noch bis zum 12. September 2021 präsentiert das Zentrum für verfolgte Künste die Ausstellung „Écraser l’infâme!“. In dieser werden acht Künstler aus dem ehemaligen KZ Sachsenhausen gezeigt und der Frage nach gegangen, welche Auswirkungen die Haft im Konzentrationslager auf das Schaffen von Künlster:innen haben konnte. Im Gespräch mit den beiden Kunstvermittlerinnen Alexandra Peter und Johanna Jurgschat können Sie drei dieser Künstler näher kennenlernen. Erfahren Sie, wo Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede in deren Leben und künstlerischem Werk zu finden sind.